Archiv für die Kategorie „Forum“
Tiergestützte Therapie mit Pferdenunterscheidet sich in vielen Elementen vom therapeutischen Reiten. Ein erstes und offensichtliches Element ist jedoch, pferdgestützte Thepie auf das eigentliche Reiten verzichtet. Deshalb eignet sie sich auch für viele Patienten/Klientengruppen, die auch verschiedensten Gründen nicht ‘auf’s Pferd’ können oder wollen.
Die Therapeutischen Wirkmechanismen lehnen sich an der psychthereutischen Verhaltenstherapie an, beinhalten aber auch viele physio- und ergfotherapeutische Elemente.
Hier gibt es das Infoblatt unserer Veranstaltung
Schriften:
Zeitschriften und Journals
Stupperich, A., Strack, M. Kilzer (accepted). Former animal abuse in psychopathic populations of forensic patients. Journal of interpersonal violence.
Stupperich, A., Ihm H., Strack M.(2009).Does exist a forensic patient specific personality profile? Journal of Interpersonal Violence, 1.209-225.
Stupperich, A.(2007). Vom Tierquäler zum Serienmörder? - Tierquälerei als rote Flagge.Kriminalistik, 8/9, 512-516.
Bücher/Buchkapitel:
Stupperich, A. (accepted).Tierquälerei als „Rote Flagge". In: Steffes-en, R. Täter und Taten als Informationsquellen - Effiziente Informationserhebung in Anamnese und Fallarbeit bei sexuell assoziierten Delikten.
Stupperich, A., Beetz, A.(2008). Tiergestützte Therapie als Behandlungskonzept in der Forensik. In: Saimeh, N. Zukunftswerkstatt Maßregelvollzug. Bonn: Psychiatrie Verlag, 229-240.
Stupperich A.(2006). Wege in den Schatten? Tierquälerei und Gewaltdelinquenz. In: Verschwiegenes Tierleid - sexueller Missbrauch von Tieren. Schröder (Hg.), Schröder Verlag,Windhagen. 84-95.
Stupperich A.(2006).Von der Fantasie zur Tat - Tierquälerei. In: Macht- Fantasie - Gewalt (?) - Täterfantasien und Täterverhalten in Fällen von (sexueller) Gewalt. Greuel, L. & Petermann, A. (Hrsg)., Dortmund: Pabst Verlag, 47-63.
Schedel-Stupperich A.(2002). Die Würde des Pferdes als Kriminalitätsopfer am Beispiel des Hauspferdes. In: Liechti M (Hrsg) Die Würde des Tieres, Tierrechte - Menschenrechte, 7, Harald Fischer Verlag
Schedel-Stupperich, A., Glindemann H. (2000). So schütze ich mein Pferd. Müller Rüschlikon. Cham
Dissertation:
Schedel-Stupperich A. (2002) Schwere Gewaltdelikte an Pferden – Phänomenologie, psychosoziales Konstrukt und die Ableitung von präventiven Verhaltensmaßnahmen. Warendorf: FN Verlag.
1. Laufender Kurs! Block III
So,26.092010 14:00-16:30 Ort: regensburg Thema erste Erfahrungen mit Schulhunden in der Schulsozialarbeit
So, den 31.01.2010 14:00 – 16:30 Uhr Ort Schillertswiesen Thema: Eisbrecherfunktion,
tiergestützte Schulksozialpädagiogik
So, den 28.02.2010 14:00 – 16:30 Uhr Ort Schillertswiesen Thema: nach Absprache
So, den 28.03.2010 14:00 -15:00 Uhr Ort Schillertswiesen Thema: nach Absprache
2. Neuer Kurs! Anmeldungen ab 01.09.2010 möglich!
Informationsveranstaltung und erstes Treffen (Teilnahme nur mit Voranmeldung möglich)
Sa, den 02.10.2010 9:00 – 10:00 Uhr Ort wird noch bekannt gegeben
Hallo Alex,
ich interessiere mich für eine Promotion, bei der ich gerne pferdegestützte Führungs- / Persönlichkeitsentwicklungstrainings näher untersuchen würde. Ich bin dem Bereich schon praktisch recht aktiv und habe ein gutes Netzwerk, welches mich bei der Datenerhebung unterstützen würde. Was mir noch fehlt, ist ein/e Betreuer/in mit Interesse für das Thema.
Viele Grüße
G.
Liebe G.,
ich bin im Prinzip begeistert von deinem Thema und könnte mir gut vorstellen, dich zu betreuen.
Die üblichen Konditionen sind: Ich helfe dir bei dem Entwurf des Konzepts, bei der praktischen Umsetzung (insbesondere Versuchsdesign, bei Genehmigungsverfahren (falls nötig), beim Rekrutieren von Versuchspersonen (wenn nötig), bei den Auswertungsmethoden und natürlich beim Zusammenschreiben der Arbeit.
Weiteres findest du auch auf der Homepage www.therapie-mit-tieren.eu (Diplomarbeiten)
Deine Alexandra Stupperich
Hallo Frau Stupperich,
Ich bin Psychologin und arbeite im Maßregelvollzug mit Patienten, die gemäß § 63 StGB untergebracht sind. Wir möchten auf unserer Rehastation für Menschen mit schizophrenen Erkrankungen nun gerne einen Stationshund einführen und ich bin auf der Suche nach Erfahrungsberichten über die tiergestützte Therapie mit einem Hund im Maßregelvollzug. Sind Ihnen denn – abgesehen von dem BKH Regensburg – Maßregelvollzugseinrichtungen in Deutschland bekannt, die in ihrem therapeutischen Konzept die tiergestützte Therapie mit Hunden integriert haben?
Über eine Rückmeldung würde ich mich sehr freuen.
Mit freundlichen Grüßen,
Frau Dr. S.H
Antwort:
Liebe Frau H.,
es gibt tatsächlich einige interessante Projekte. Beispielsweise hat die forensische Klinik in Eikelborn Besuchshunde und es gibt auch ein paar Hundeeinsätze in JVAs in Schleswig Holstein und in Brandenburg.
Bei Konzepterstellungen sind wir gerne behilflich und bieten auch die Möglichkeit des Coaching vor Ort.
Der Traum von der studentischen Qualifizierungsarbeit zum Thema Tier kann wahr werden.
Das Institut für Mann Frau und Familie vergibt und betreut regelmäßig Diplomarbeiten zur
Mensch – Tier Beziehung,tiergestützten Therapie und
tiergestützten Pädagogik.
Wir helfen
bei der Erstellung eines Projektkonzepts
bei der Planung des Projekts
bei der Einholung von Genehmigungen
bei der Durchführung der Studie im Rahmen unserer Möglichkeiten
bei der stistischen Auswertung
bei der Formulierung der Arbeit
Unser aktuelles Projekt Lesen Lernen mit Hund sucht zum Herbst 2009 Verstärkung.
Es ist geeignet für Studenten der Psychologie,
Pädagogik oder
Sozialpädagogik.
Aus dem Bereich der
Biologie
Interessieren uns besonders Fragen der Kommunikation mit Tieren, sowie der Gestaltung des Zusammenlebens von Behinderten Menschen mit Tieren.
Haben Sie eine eigene Idee oder suchen Sie Unterstützung? Wenden Sie sich einfach per email info@therapie-mit-tieren.eu an uns
Schulhunde, Therapiepferde, und Co - Tiere können “helfen” helfen.
Im 19. Jahrhundert begann die Ära der tiergestützten Therapie in den renommierten von Bodelschwinghsc
hen Anstalten. Seither haben sich Tiere in vielen Einrichtungen der Jugendhilfen, in Krankenhäusern, Pflege- und Altenheimen, Schulen und sogar im Management als „vierbeinige CoTherapeuten“ etabliert. Unser Seminar “Psychosoziale Arbeit mit Tieren” am
Freitag, den 24.07.2009
ist gedacht für Menschen, die sich einen Überblick über die Chancen, Möglichkeiten, aber auch Grenzen des Einsatzes von Tieren in der psychosozialen Arbeit verschaffen wollen. Es soll praxisnah und basierend auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen:
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Arbeiten Sie bereits mit Tieren oder denken darüber nach? Dann rufen Sie doch einfach einmal unverbindlich an (0152 033 168 77) oder schreiben Sie uns eine E-Mail
Hi Leute,
hier die Bilder unseres Sommerheißen Spaziergangs zum Röhrlhof.
Viel Spaß beim gucken und downloaden
Gruß
Alexandra
